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Kapitel 43: Eine Familienfeier

Ethan hatte Aurian erzählt das es
Myrion zu leer im Haus und ihm langweilig war. So hatte sie da
sie Dion eh strafen musste, dieses Abenteurer inszeniert und
hatte Myrion als Überwacher geschickt, er sollte Julien und
Leander im Auge behalten. Während er also beschäftigt war, hatte
sie ein großes Fest geplant, ein Familientreffen um ihm mal zu
zeigen, wie viele Familienangehörige sie hatten. Sie lächelte
und dachte sich das es ihm wohl auch nie klar geworden war, das
alle Götter eigentlich mit einander verwandt waren. Sie begann,
nach dem das mit Dion geklärt war, Tische auf zu stellen und
stellte an jeden Platz ein Kärtchen mit den Namen auf um selber
noch den Überblick zu behalten. Sie begann mit den beiden Alten,
an deren Tisch würden Gregorian und Damok sitzen mit Rohan und
Pia, die ihre Töchter waren, ebenso deren Kinder, Rowan, Riana
und Julien. Als nächstes nahm sie die vier Kinder die Myrion in
einer Nacht gezeugt hatte. Eric, Dorian, Mystra und Andra, sowie
ihre Töchter Soraja und Ijana und deren Kinder, Dion, Leander,
Jenna und Morpheus. Am nächsten Tisch setzte sie die Kinder hin,
die noch übrig geblieben waren als das erste Universum
unterging. Dort saßen Angel und Aurana, die von ihnen und Damok
abstammten, ebenso wie Hope und Amor, die Kinder von Lazarus
waren, mit ihrem Sohn Leith. Außerdem setzte sie dort auch Iron
und Nara hin, die von Ethan und Lazarus abstammten, mit ihrer
Tochter Eilana. Sie dachte nach, hatte sie auch wirklich keinen
vergessen? Am Kopftisch würde sie mit Myrion sitzen und zu ihrer
beiden Seiten dann Ethan und Lazarus. Doch wollte sie auch die
ehemaligen Inkarnationen nicht außen vor lassen, so setzte sie
die an einen Extratisch. Dort würden dann Aaron und Iona, mit
Tochter Alandra, ebenso wie Chronos und Thanatos sitzen mit
Aglaia und Thanatos Soraja. Ethan hatte im Leviathanorden nach
gefragt ob man Rowan für diesen Tag frei geben könnte so das er
auch am Familientreffen dabei sein würde. India setzte sie
kurzerhand zu Dion dazu und Morgan und Marian jeweils neben ihre
Partner, Lazarus und Ethan. Ebenso würden auch Leon und Iliane
an dem Kopftisch Platz nehmen.
Sie ging die Liste noch mal durch
dann nickte sie. Sie hatte an jeden gedacht und grinste. Sie
freute sich schon auf Myrions Gesicht. Der trat auch kurz darauf
zu ihr und sah was sie dort getan hatte. „Kätzchen was machst du
hier?“ Sie sah ihn liebevoll an. „Dir ist das Haus zu leer?
Großer....weißt du eigentlich wie groß unsere Familie ist?
Wahrscheinlich nicht, dann warte mal heute Abend ab. Alle werden
kommen, deine Kinder, meine Kinder, unsere gemeinsamen Kinder
und unsere Enkelkinder ebenso wie Urenkel.“ Er sah sie
überrascht an. „Wir haben schon Urenkel?“ Sie lachte herzlich
und küsste ihn zärtlich. „Ja was denkst du was Leith zum
Beispiel ist? Oder auch Ethan? Und ich habe das Gefühl das noch
ein weiteres kommen wird. Denn Dion hat in seiner Liebesnacht
mit India übersehen das er nicht über seine gesamten göttlichen
Fähigkeiten verfügte und so eine Schwangerschaft nicht verhüten
konnte. Wenn India nicht verhütet hat, Leander oder Julien auch
nicht daran gedacht haben klingelt bei den beiden bald der
Storch an die Türe. Dion war in seinem ersten Leben schon sehr
zeugungsfreudig.“ Sie grinste frech und Myrion lachte. „Kätzchen
du siehst heute noch fast genau so aus wie an dem Tag als ich
dich kennen lernte, also wie soll ich da darauf kommen das wir
schon so alt sind.“ Sie grinste ihn an. „Also wenn ich es in
etwa richtig nach rechne sind wir knappe viereinhalbtausend
Jahre alt. Plus minus einiger Jahrhunderte. Also wenn du
Kinderfüße im Haus haben willst, leih dir die Kinder unserer
Kinder aus oder deren Kinder. Sie werden sicher gerne unser Haus
auf den Kopf stellen.“ Jetzt lachte Myrion herzlich, er sah über
die Tische und sein Gesicht strahlte. Er drückte Aurian an sich.
„Du bist einmalig, ich liebe dich.“
Als der Abend kam, trafen alle
ein, denn wenn Aurian rief, kamen alle. Die anderen stellten
fest das selbst ihnen nie bewusst war, das sie alle auf die eine
oder andere Weise mit einander verwandt waren. Lediglich Leander
war das klar gewesen, weil er sich mal darüber informiert hatte.
Ebenso natürlich Leith und Jenna, die ebenfalls Ahnenforschung
betrieben hatten. Myrion genoss es alle bei sich zu haben und
strahlte den ganzen Abend. Ethan der es sah grinste Aurian an.
„Du weißt wirklich immer wie du einen Mann glücklich machen
kannst.“ Sie zwinkerte ihm zu. „Wer kann, der kann.“ Es wurde
getrunken und gegessen und vor allem viel gelacht. Doch eins
fehlte den Männern zu ihrem Glück und Damok, wie konnte es
anders sein, brachte es zur Sprache. „Jetzt fehlt nur eine
zünftige Prügelei und es wäre perfekt.“ Dabei sah er Aurian
abwartend und hoffnungsvoll an. „Schönste aller Frauen, wie wäre
es wenn du einen Ring aufstellst, und ich hätte auch nichts
gegen einen Preis, sagen wir wie beim letzten mal ein zu wenden,
doch diesmal will ich ihn erringen.“ Aurian schüttelte lachend
den Kopf. Die jüngeren unter ihnen fragten die älteren was der
Preis sei und sie antworteten....... eine Nacht mit Aurian.
Diese sah nun Myrion an und als er zustimmend nickte, was vor
allem Leander auffiel, der den fragenden Blick Aurians in
Richtung Myrion gesehen hatte, nickte sie in die Runde. „Also
gut, da Myrion nichts dagegen hat, werde ich den gleichen Preis
wie beim letzten mal ausgeben. Jeder Mann findet vor sich einen
Zettel, dort kann er seinen Namen drauf schreiben und Pelata
geht herum und sammelt sie in einem Körbchen ein, dann werden
die Gegner gezogen die gegeneinander antreten werden. Und
vergesst nicht nur euer Körper ist als Waffe erlaubt.“ Dabei sah
sie Dion an, der nickte. India die mit bekommen hatte, was der
Preis war, sah entsetzt zu als Dion seinen Namen auf den Zettel
schrieb der vor ihm lag. „Willst du da etwa mitmachen? Was ist
wenn du gewinnst?“ Er sah sie ruhig an. „Dann werde ich mir den
Preis auch holen, was dachtest du denn?“ Ijana die es mit bekam
legte einen Arm um ihre junge Schwiegertochter und sah sie an.
„Lass ihn, die Männer brauchen das. Vor allem unsere. Sieh....
auch Dorian hat seinen Namen ins Körbchen geworfen. Mal
abgesehen davon steht ja nicht fest das er gewinnen wird, denn
schau auch Myrion und Damok haben ihre Namen dort hinein
geworfen und Myrion ist verdammt stark.“ Alandra erhob sich.
„Ich will auch mit machen, doch hätte ich gerne einen anderen
Preis. Ich stehe nicht auf Frauen.“ Aurian sah Alandra an. „Du
willst mitmachen? Also das hatten wir noch nie das eine Frau
teilnahm, doch wenn die Männer nichts dagegen haben, warum
nicht, ich war schon immer für Gleichberechtigung. Doch gelten
für dich die gleichen Regeln. Was willst du als Preis?“ Alandra
dachte nach. „Was kann ich denn bekommen?“ Aurian lächelte.
„Alles was du willst. Solange es machbar und in einem gewissen
Rahmen ist.“ Alandra lächelte leicht, sah Leander an der
ebenfalls seinen Namen in das Körbchen geworfen hatte. „Da
Leander es mit der Treue scheinbar nicht so genau nimmt, aber
bei mir darauf besteht, wähle ich das gleiche wie er, allerdings
möchte ich eine Nacht mit Lazarus verbringen und nicht mir dir.“
Lazarus verschluckte sich fast als er hörte was sie wollte.
Aurian sah ihn an und er zuckte mit der Schulter. „Ich habe
nichts dagegen.“ Leander allerdings, kochte nun vor Eifersucht.
Aurian grinste und sah Myrion an. „Allerdings werde ich für
Myrion den Preis ein wenig erhöhen, sollte er gewinnen, so wird
er einen weiteren Sohn von mir bekommen. Denn ich will nicht das
er noch mal absichtlich verliert.“ Myrion sah sie sanft an. „Ist
das dein ernst?“ Sie nickte. „Ja, gewinne und du bekommst einen
weiteren Sohn oder möchtest du lieber eine Tochter?“ Myrion
lachte und sah in die Runde. „Wenn nun jemand vom Kampf zurück
treten will so kann er das gerne tun, denn glaubt mir heute
werdet ihr keine Chance haben. Ich breche euch alle Knochen wenn
es sein muss.“ Er sah Aurian an. „Das ist mir egal, mir ist
beides recht.“ Die Männer sahen sich alle an, ihnen war klar,
heute war Myrion gefährlich, denn für ein weiteres Kind würde er
ihnen wirklich alle Knochen brechen. Doch keiner trat zurück.
Aurian stellte den Ring auf und ebenso den Tisch mit den
sogenannten Kampfanzügen, doch heute bestanden sie eher aus
Radlershorts. Ethan grinste sie wieder an. „Heute sind aber
keine Kinder da, es wundert mich das wir wirklich noch eine Hose
bekommen.“ Aurian lachte. „Nun ja heute haben wir aber einige
neue Frauen bei uns und ich will sie nicht verschrecken.“ Ethan
lachte herzlich, zog sie kurz an sich und küsste sie. „Du bist
wirklich einmalig.“ Dann begann es. Wie alle schon vermutet
hatten, fegte Myrion einen nach dem anderen wie ein Dampfhammer
aus dem Ring. Als er Alandra gegenüber stand grinste er.
„Kleines willst du nicht lieber so gehen?“ Doch sie schüttelte
den Kopf, umkreiste ihn wie ihr Vater es ihr bei gebracht hatte
und behielt ihn genau im Auge. Allerdings als sie zuschlug,
dachte sie sie würde sich an ihm ihre Hand brechen, erstaunt sah
sie ihn an. Myrion grinste. „Versuch es noch mal. Ich bleibe
hier stehen.“ Alle amüsierten sich, denn sie kannten Myrion und
wussten das er ihr nicht ernsthaft weh tun würde. Sie trat und
boxte, doch er hatte jeden Muskel im Körper angespannt und so
konnte sie ihm nicht ernstlich was anhaben. Irgendwann schnappt
er sie sich und stemmte sie über seinen Kopf, dann warf er sie
regelrecht aus dem Ring und in Leanders Arme, der sie verdutzt
auffing und durch den Schwung mit ihr um fiel. Ebenso standen
sich Lazarus und Leander gegenüber, beiden belauerten den
anderen und wartete auf den Angriff des Gegners. Leander stellte
sich vor was Lazarus mit Alandra gemacht hätte, wenn sie
wirklich gewonnen hätte. Lazarus sah ihn seelenruhig an. „Wenn
deine Kleine so scharf auf mich ist, vielleicht sollte ich ihr
auch so eine Nacht mit mir schenken. Sie ist wirklich süß.“
Leander begriff das er ihn provozieren wollte und grinste nun,
denn er kannte Lazarus Prinzipien, von sich aus keine andere
Göttin zu verführen, sofern sie ihn nicht von sich aus forderte.
„Vergiss es, sie wird gar nicht mehr in der Lage sein, mit
jemand anderen ins Bett zu gehen. Dafür werde ich sorgen.“
Lazarus nickte amüsiert: „Doch du dann ebenso wenig.“ Leander
nickte. „Mag schon sein, doch wollen wir uns nun prügeln oder
nur reden?“ Lazarus lachte. „Ich glaube das wird heute nichts
mit uns beiden.“ Er trat auf Leander zu, der dachte Lazarus
hätte aufgegeben und sich so entspannte, doch hatte er nicht
damit gerechnet das auch der Sohn des Lichts hinterhältig sein
konnte. Denn kaum hatte er sich entspannt traf ihn dessen Faust
genau in den Magen und kurz darauf die andere unters Kinn. Er
keuchte auf und nun zeigte er was er von Ethan und Aaron gelernt
hatte. Die beiden schenkten sich nichts und Leander musste
einsehen, so friedlich Lazarus auch an sich war, schlug er doch
ebenso hart zu wie er. Es gab blaue Augen, blutige Nasen und
sogar einige gebrochene Rippen. Aurian entschied das der Kampf
unentschieden war. Doch der witzigste Kampf war wohl Damok gegen
Gregorian. Gregorian sah Aurian an. „Habe ich das richtig
verstanden, unser Körper ist unsere Waffe?“ Aurian nickte.
Gregorian sah Damok an. „Also gut du hast es gehört.“ Damit
begann er sich zu verwandeln und stand nun als Wyrm vor ihm,
dann bewegte er seinen schlangenartigen Körper um Damok herum
und wickelte ihn ein bevor der überhaupt reagieren konnte. Man
hörte leises lachen von Gregorian. „Erkennst du meinen Sieg an
oder muss ich erst zudrücken?“ Damok lachte dröhnend. „Ok du
hast gewonnen, ich erkenne deinen Sieg an, obwohl fair ist was
anderes.“ Als Gregorian gegen Myrion kämpfen sollte, grinste
Myrion ihn an. „Versuch deinen Trick nicht an mir
Schlangendrache, denn ich machen einen Knoten in dich und du
wirst Tage brauchen bis du ihn gelöst hast.“ Gregorian lachte,
allerdings auf herkömmliche Weise hatte auch er keine Chance
gegen Myrion und flog ebenso aus dem Ring. Schlussendlich zeigte
sich wer der stärkste war, obwohl Leander ihm einen guten Kampf
lieferte unterlag er Myrion doch. Allerdings kannte Myrion
seinen innigsten Wunsch und sah ihn an, als er ihn mit seinen
Armen an sich drückte und ihm regelrecht die Luft aus dem Körper
presste. Leander spürte den kraftvollen und harten Körper
Myrions sehr …..sehr nahe, da dieser ihn regelrecht an seine
gewaltige Brust presste. “Du willst Aurian für eine Nacht?“
Reden konnte Leander nicht, da er keine Luft mehr bekam so
nickte er nur. Myrion ließ ihn los und Leander sackte vor ihm in
die Knie. „Na gut, meine Erlaubnis hast du.“ Dann stemmte Myrion
auch ihn hoch und warf ihn aus dem Ring. Er sah sich um und alle
jubelten ihm zu. Er hatte gewonnen und alle anderen besiegt.
Aurian hatte auch nichts anderes erwartet und grinste ihn an,
als er auf sie zu kam und sie nun umfasste und an sich zog. „So
Kätzchen, jetzt zu meinem Sohn.“ Ethan tippte ihm auf den Rücken
und Myrion sah ihn an. Ethan grinste frech. „Aber vielleicht
solltest du damit bis nach der Feier warten.“ Leander saß bei
Julien und Dion und rieb sich die Rippen. „Himmel hat der Kerl
eine Kraft, da wundert es mich ehrlich das er Aurian noch nicht
zerdrückt hat. Ich dachte eben er zerquetscht mich. Also ich
kann jedem nur raten, sich nicht mit Myrion an zu legen. Wenn er
bereits bei einem Freundschaftskampf so drauf ist, will ich
nicht wissen was ist, wenn er ernstlich böse wird.“ Die anderen
beiden nickten zustimmend und alle drei sahen hinüber wo Myrion
Aurian in seinen Armen hielt, sie leidenschaftlich küsste und es
so aussah als wolle er seinen Sohn gleich hier zeugen. Julien
grinste Leander an. „Also wenn du sie willst solltest du dich
beeilen, ich glaube bald wird sie mit einem dicken Babybauch
herum laufen. Ach und Dion, weißt du schon was und kann man dir
gratulieren?“ Dion sah Julien an. „Zu was gratulieren?“ Julien
zwinkerte. „Na komm tu nicht so oder hast du in der einen Nacht
daran gedacht das ihr verhütet auf irgendeine Weise? Du weißt
doch wie schnell das bei uns geht, wenn wir nicht darauf achten.
Ich dachte dein Vater hätte es dir erklärt.“ Dion sah ihn
entsetzt an. „Willst du damit sagen ich ich India womöglich
geschwängert haben könnte?“ Julien nickte nur, da sprang Dion
schon auf und rannte zu India. Leander lachte. „Was bist du
gemein, du wusstest doch das ich es verhindert habe. Mir war
klar das er es nicht konnte und da sie wie sie sagte seit einer
Ewigkeit keinen Mann mehr hatte, ging ich davon aus das sie
nicht verhütete.“ Julien lachte mit. „Na und, lass ihn doch mal
eine Weile zittern.“
Man amüsierte sich an diesem
Abend noch köstlich, es war eine schöne Familienfeier, darüber
waren sich alle einig. Und wie es aussah würde in der kommenden
Nacht ein neuer Zweig auf den Familienstammbaum aufgepfropft.

Kapitel 44: Sonne und Mond

Wie einige es schon vermutet
hatten ging es die kommenden Nacht im Schlafzimmer von Myrion
und Aurian rund. Selbst die nächsten Tage wachte Myrion wie ein
eifersüchtiger über Aurian, das sich keiner an ihr vergriff.
Wenn sie es schon zu ließ das sie schwanger wurde, wollte er
auch der Vater sein. Ethan und Lazarus beobachteten es amüsiert.
„Wer hätte gedacht das ich mal erlebe, das Myrion eifersüchtig
ist.“ :lachte Ethan. Lazarus schmunzelte: „Na ja richtig
eifersüchtig kann man das nicht nennen, er will nur nicht das
sie aus versehen jemand anderes außer ihm schwängert. Ich habe
noch keinen Mann gesehen der so verrückt auf Kinder ist. Doch
das war er schon immer.“ Nach einigen Tagen stand fest das
Myrion wieder Vater werden würde und er war vor Freude ganz aus
dem Häuschen. Ihm war es auch gleichgültig was es werden würde,
er nahm alles, ob Junge oder Mädchen. Aurian lächelte als sie
sah wie er sich freute. Eins allerdings wollte er wissen, ob das
Kind eine neue Seele bekam. Als Aurian ihm das bestätigte ,
freute er sich noch mehr. Nicht das er etwas gegen die
Wiedergeborenen hatte, doch wollte er nun ein neues Kind. Ein
unbelastetes von jeglicher Vergangenheit.
Die Zeit verging und wenn Aurian
auch sonst eine starke erotische Ausstrahlung hatte, so ging nun
von ihr etwas erhabenes aus. Das sahen sogar die Männer, die
sonst kaum davon etwas mit bekamen wenn sie sie sahen. Es war
etwas eigenartiges um Aurian, denn wenn sich die Männer
ansonsten in ihrer Gegenwart sehr beherrschen mussten und
bereits daran gewöhnt waren, so schien es nun als würde jede
Regung dahin gehend sie haben zu wollen, bereits im Keim
erstickt. Lazarus dem das ebenfalls auffiel sprach mit Myrion.
„Was ist mit ihr? Irgendwas stimmt nicht. Sie ist so anders. Sie
bewegt sich anders, sie lächelt anders und es fehlt etwas.“
Myrion nickte. „Ich weiß es auch nicht, seit sie empfangen hat,
geht etwas eigenartiges von ihr aus. Es fehlt diese erotische
Ausstrahlung, diese Sinnlichkeit die man sonst schon spürte wenn
man sie nur ansah. Jetzt hat sie so etwas mütterliches an sich.
Sie strahlt von innen.“ Lazarus sah ihn an als Myrion das sagte.
„Ich ahne was geschehen ist. Kann es sein das sie eine goldene
Seele in sich trägt? Das dieses Kind etwas besonderes ist und
nun seine Mutter eifersüchtig hütet? Du solltest mal mit Aglaia
reden, sie müsste es wissen.“ Myrion nickte zustimmend. „Du hast
recht, die Möglichkeit bestünde vielleicht. Ich hoffe nur das
sich das legt sobald das Kind geboren ist, denn das ist nicht
mehr Aurian wie wir sie kennen. Wenn ich an sie denke steigt
Begierde in mir hoch, doch sobald ich sie sehe...“ Er sprach
nicht weiter, doch Lazarus vollendete den Satz. „sinkt es in
sich zusammen, im wahrsten Sinne des Wortes.“ Myrion nickte.
Lazarus sah ihn an. „So geht es uns allen. Ich kriege, um es mal
krass aus zu drücken, im Moment wenn ich sie sehe, keinen mehr
hoch. Und das gab es noch nie.“ Myrion folgte Lazarus Rat und
redete mal mit Aglaia. „Was ist das für ein Kind, welche Seele
trägt es in sich. Mit Aurian stimmt was nicht.“ Aglaia lächelte
sanft. „Mach dir keine Sorgen, es ist alles in Ordnung. Was nun
das Kind angeht, wenn Aurian es dir nicht gesagt hat, wirst du
auch von mir nichts erfahren. Frag sie wenn du etwas wissen
willst, sie weiß was los ist. Doch eines darf ich dir sagen, sie
wird wieder die alte sein sobald das Kind geboren ist.“ Myrion
knurrte leise, also fragte er Aurian, doch sie lächelte nur und
sagte nichts. Myrion war gezwungen enthaltsam zu leben. Nicht
das sich Aurian ihm verweigerte, doch sobald er mehr wollte
konnte er nicht. Er litt, wie Lazarus und auch alle anderen
Männer sobald sie Aurian sahen, an Impotenz. Just in dieser Zeit
trat ein was Aurian schon vor Jahren vorausgesagt hatte. Eilana
lächelte Myrion mal freundlich an und er erlag ihr. Bedingt
durch seine erzwungene Abstinenz, war er um so anfälliger dafür.
Er ging mit Eilana in die kleine Liebeshütte und tobte sich dort
mal wieder richtig aus. Eilana fühlte sich geehrt das er sie
sich nahm. Denn Myrions Treue war schon sprichwörtlich.
Allerdings fühlte er sich anschließend recht mies. Er gestand
Aurian sofort was er getan hatte, doch sie lächelte nur und
beruhigte ihn. „Mach dir darüber keine Sorgen, ich gönne es dir
das du ein wenig Spaß hattest. Also nicht aufregen, es ist
wirklich nicht so tragisch.“
Die Monate vergingen, jeder Mann
schlich um Aurian herum als wäre sie ein kranker Gaul, den man
nicht aufregen durfte. Myrion hielt sich fern von Eirana er
hatte Angst das es dann noch mal passieren könnte. Doch kümmerte
er sich rührend um Aurian. Iona hatte wie früher schon ihr
möglichstes getan um Aurians Schwangerschaft ein wenig zu
verkürzen, wenn auch nicht viel. So kam der Tag da das Kind
endlich geboren werden sollte. Myrion wollte bei der Geburt
anwesend sein wie er es auch früher immer gewesen war, doch Iona
bat ihn das Zimmer zu verlassen. So ging er vor der Türe auf und
ab und sah Lazarus und Ethan, die bei ihm waren, fragend an.
„Was soll das wieso darf ich nicht dabei sein. Sonst hatte doch
niemand was dagegen. Was geht hier vor?“ Dann hörten sie Aurian
vor Schmerzen schreien. Sie hatte nie Probleme gehabt die Kinder
zur Welt zu bringen, doch diesmal schien es anders zu sein.
Myrion knurrte und stürmte zur Türe, er wollte sehen was dort
vor sich ging, doch als er die Türe öffnen wollte ging das
nicht. Kurzerhand trat er die Türe ein, er war wie ein wilder
Stier dem man ein rotes Tuch vor hielt. Dann stand er in der
Türe und sah was geschah. Iona hatte das Kind in ihren Händen
das leise weinte und legte es schnell in den Korb der dort stand
und abermals begann Aurian fürchterlich zu schreien. Als sie nun
sogar ein zweites Kind gebar sah Myrion was geschah, das Kind
weigerte sich heraus zu kommen. Es schrie schon bevor es ganz
draußen war und versuchte sich fest zu halten. Aurian brüllte
noch mal auf, dann war auch das zweite draußen und Iona
zerschnitt die Nabelschnur um das Kind ebenfalls in den Korb zu
legen. Jetzt erst bemerkte sie Myrion und fauchte ihn an. „Geh
raus. Das solltest du nicht sehen. Das ist nicht für deine Augen
bestimmt.“ Myrion weinte als er sah wie Aurian sich quälen
musste. Lazarus und Ethan legten ihm jeder einen Arm um die
Schultern und führten ihn wieder hinaus. „Keine Angst sie
schafft das schon.“ Er murmelte. „Zwei Kinder und das eine
wollte nicht mal geboren werden, ich habe es genau gesehen, ich
bin doch nicht blöd. Was sind das für Kinder?“ Lazarus versuchte
ihn zu beruhigen. „Das werden wir bald erfahren, doch hallo du
bist Vater von Zwillingen geworden. Ein Grund zur Freude.
Vergiss was du gesehen hast. Du hättest dich an die Anweisung
halten sollen. Lass nun um Gottes willen die Kinder nicht
darunter leiden was du gesehen hast.“ Auf einmal sah Myrion auf.
„Zwei goldene Seelen und nun hat sie Zwillinge bekommen, ob das
zusammen hängt? Vielleicht sind sie deswegen so eigenartig.“
Lazarus sah ihn ernst an. „Das weiß ich nicht, das werden wir
bald erfahren, freu dich doch über die beiden Kinder. Und wenn
es so ist, ein Grund mehr stolz auf Aurian zu sein, das sie es
ihnen ermöglichte geboren zu werden.“ Myrion nickte. „Doch sie
musste so leiden deswegen.“ Nun lachte Lazarus. „Vater du bist
witzig, du bist verwöhnt. Nicht bei jeder Frau flutschen die
Kinder so heraus wie es bisher bei Aurian gewesen ist. Ja
diesmal musste sie ein wenig leiden, doch das ist normal wenn
Frauen Kinder bekommen.“ Myrion sah Lazarus an und nickte. Dann
trat Iona heraus in jedem Arm ein Kind und sah Myrion an. „Man
darf gratulieren, hier haben wir einen Sohn und eine Tochter.“
Damit drückte sie ihm beide Kinder in die Arme. Er sah auf die
beiden Kinder in seinen Armen herab und blickte in ihre jetzt
bereits wachen Augen. Ethan und Lazarus sahen sich ebenfalls die
kleinen an und aus Lazarus platzte es heraus. „Oh sind die süß.
Du hast recht an ihnen ist etwas eigenartiges, man muss sie
einfach lieben. Wenn ich sie ansehe quillt mein Herz über, vor
Liebe.“ Ethan nickte zustimmend. „Mir geht es nicht anders.“
Myrion strahlte Ethan und Lazarus an. „Ja man muss sie einfach
lieb haben.“ Dann betrat er das Geburtszimmer, in jedem Arm ein
Kind und strahlte Aurian an. Sie lächelte und nun sah Myrion das
sie tatsächlich wieder die alte war. „Na gefallen dir deine
Kinder?“ Fragte sie ihn sanft. „Diese beiden dort, werden unser
Haus niemals verlassen. Sie werden bleiben. Denn sie werden sich
auch keine anderen festen Partner suchen, sondern sich eins im
anderen verlieren. Was du dort in den Armen hältst sind die
beiden goldenen Seelen die vor Jahren im Seelenteich schwammen.
Das Universum holte sie für mich empor.“ Er sah Aurian dankbar
an. „Ich liebe dich und sie sind wunderschön. Doch habe ich
dennoch einige Fragen, die ich nun endlich beantwortet haben
möchte.“ Sie nickte und Lazarus als auch Ethan nahmen ihm jeder
eines der Kinder aus den Armen damit er sich zu Aurian setzen
konnte. Die beiden setzten sich mit den Babys in einen Sessel
und knuddelten sie vorsichtig. Iona lächelte und ging, sie hatte
ihre Arbeit getan. Aurian sah Myrion an, der sie nun liebevoll
in seinen Armen hielt. „Das sind Luna und Apoll, die Mondgöttin
und der Sonnengott. Das kein Mann mich während der
Schwangerschaft anrühren konnte, hattet ihr ihnen zu verdanken.“
Sie grinste. „Die beiden wollten mich für sich haben und wollten
nicht das mich auch nur irgendein Mann anrührt während sie in
mir wuchsen. Sie wissen jetzt schon genau was sie wollen. Sie
erinnern mich an Lazarus.“ Myrion lachte. „Nun ja aber Lazarus
hatte nichts dagegen das wir uns liebten während er in dir
wuchs.“ Lazarus sah Myrion frech an. „Nun vielleicht wollte ich
da schon lernen wie es ging.“ Myrion sah Aurian an und küsste
sie zärtlich, danach fragte er. „Du sagtest sie werden sich
keinen Partner suchen, da sie einander haben. Ist das so wie bei
Hope und Amor?“ Aurian schüttelte den Kopf. „Nein, ich sagte
keinen festen Partner. Sie werden ähnlich wie Lazarus ihre
Liebhaber und Liebhaberinnen ständig wechseln, doch werden sie
einander haben. Die einzige Liebe die sie je haben werden ist
die zueinander. Während Hope und Amor auch keine anderen
Geliebten haben und einander treu sind, werden diese beiden
recht umtriebig sein, ähnlich wie Lazarus.“ Lazarus grinste.
„Ich mag sie jetzt schon. Die beiden gefallen mir.“ Ethan
lachte. „Das kann ich mir denken, doch mir gefallen sie auch.
Ich bin mal auf ihre Entwicklung gespannt.“ Er sah Aurian an.
„Das hast du klasse gemacht. Ich werde den Jungen im Kampf
ausbilden und zusehen das er ebenso stark wird wie sein Vater.“
Lazarus nickte lachend. „Und ich werde ihm beibringen wie man
eine Frau herum kriegt.“ Myrion sah die beiden jungen Männer an,
obwohl man bei Lazarus kaum noch von jung sprechen konnte. Doch
irgendwie hatten die beiden immer noch etwas jungenhaftes an
sich, wenn auch ihre männliche Ausstrahlung sehr stark hervor
trat. Er lachte. „Übersetzt, ihr werdet mir den Jungen schon
ordentlich verderben.“ Die beiden grinsten Myrion frech an, doch
war in diesem grinsen sehr viel von der Liebe enthalten die sie
für Myrion empfanden. Als beide wieder auf die Kinder herab
sahen, hatten sie das Gefühl als würden sie ihnen frech
zuzwinkern. Sie sahen verblüfft Aurian an, sie hatte gesehen was
die beiden so erstaunte und lachte. „Die beiden mögen euch auch
sehr. Sie lieben euch. Ich denke wir werden alle viel Freude an
ihnen haben.“ Einen Tag später war Aurian wieder auf den Beinen
und als sie vor das Haus trat, staunte sie.... denn dort hatte
nun Myrion eine Familienfeier einberufen, alle kamen mit
Geschenken für die beiden Kleinen. Und jeder der die Kleinen
sah, strahlte nach einem Blick auf sie. Sie eroberten alle
Herzen im Sturm. Luna verströmte viel Ruhe und Gelassenheit
während Apoll jetzt schon bereits die Frauen in verzücken
versetzte. Jede wollte ihn mal knuddeln. Lazarus lachte als er
das sah. „Er läuft mir ja jetzt schon den Rang ab.“ Ethan sah
ihn frech an. „Neidisch? Ich kann dich ja mal knuddeln, damit du
dich nicht zurück gesetzt fühlst.“ Lazarus grinste frech zurück.
„Wenn du vertragen kannst was ich dann mit dir mache, tu dir
keinen Zwang an.“ Ethan tat gespielt empört. „Kannst du
eigentlich nur an eins denken? Da will man mal nett sein und der
Kerl denkt gleich wieder er könnte mich herum kriegen.“ Dann
stolzierte er wie eine beleidigte Primadonna ab und hatte alle
Lacher auf seiner Seite. Selbst Leander und Dion standen an den
Wiegen und sahen gerührt auf die beiden Babys. Aurian die es
sah, stieß Myrion kurz an und deutete mit dem Kopf dort hin.
Myrion sah sie erstaunt an. „Also das hätte ich nun am wenigsten
erwartet. Diese beiden knallharten Jungen haben Tränen in den
Augen, das ist kaum zu fassen.“ Er grinste. „Wir haben ein
Wunder erschaffen.“ Doch auch diese Feier ging mal zu ende, die
Männer hatten zu Ehren der Babys auch auf ihre zünftige Prügelei
verzichtet. Allerdings wunderten sich Myrion, Lazarus und Ethan
in der nächsten Zeit über Leander und Dion. Denn die beiden
schienen regelrecht ihr Lager im Garten auf geschlagen zu haben.
Sie hielten sich oft in der Nähe der beiden Babys auf. Hier und
da war auch Julien bei ihnen an zu treffen. Als man Aurian
darauf ansprach lächelte sie nur und meinte. „Lasst sie, die
beiden Babys sind für sie wie ein Wunder, die kleinen sprechen
ihre Herzen an und das ist für sie unfassbar. Sie haben sich in
die Babys verliebt.“ Myrion der sie darauf hin entsetzt ansah,
fragte. „Wie bitte? Das sind Babys.“ Aurian lachte herzlich. „Na
so doch nicht, wie du jetzt denkst. Sie lieben diese beiden
Babys einfach. Wie man ein Kind liebt. Tzeses, was du wieder
denkst.“
Die beiden Kinder wuchsen recht
schnell heran und als sie knapp ein Jahr alt waren liefen sie
bereits durch den Garten und untersuchten alles was ihnen in die
Quere kam. Leander und Dion hatten sich zu regelrechten
Babysittern gemausert, so saßen sie auch nun im Garten am See
und beobachteten die beiden Kleinen, sie passten genau auf das
sie bloß nicht in den See fielen. Dann stand Luna vor Dion,
lachte herzallerliebst und sah ihn an. „Dion, tom pielen.“ Dion
sah überrascht aus und sah Luna an, er dachte er habe sich
verhört. „Was?“ Sie nickte. „Dion, tom pielen.“ Er strahlte
Leander an. „Hast du das gehört? Sie hat meinen Namen gesagt.“
Er sah zu Aurian und Myrion die in einem Gartenstuhl saßen und
schrie ihnen zu. „Sie hat meinen Namen gesagt.“ Myrion
schmunzelte. „Soll ich ihm sagen das sie schon bereits weit mehr
sprechen kann, als nur seinen Namen?“ Aurian lachte. „Nein lass
ihm die Freude, das wird er gleich wohl selber heraus finden."
Luna setzte sich vor Dion und begann sich aus zu ziehen, jetzt
sah er auch das sie keine Windel mehr trug. Er versuchte sie
immer wieder an zu ziehen, doch schlug sie ihm auf die Hand, bis
er aufgab.. „Dion und Luna swimmen.“ Dann begann sie auch sein
Hemd auf zu knöpfen. „Luna was machst du da?“ Sie sah ihn an.
„Na Dion nackich, wir swimmen.“ Als nun auch noch Apoll
angelaufen kam, sich ebenfalls auszog und sich dann an Leanders
Hemd zu schaffen machte, seufzten die beiden jungen Männer und
Myrion rief ihnen zu. „Na kommt Jungs nicht so schüchtern,
runter mit den Klamotten und ab in den See. Ihr habt doch
gehört, die beiden wollen schwimmen.“ Die beiden sahen knurrend
zu Myrion und blickten dann Aurian an. Sie musste sich das
lachen verkneifen und tat so als würde sie etwas wichtiges in
einer Schriftrolle lesen. Aurian sah Myrion kurz an und
flüsterte ihm zu. „Dir ist schon klar das die beiden sich nicht
ohne weiteres ausziehen können. Sie sitzen recht nahe in meiner
Nähe.“ Er feixte und nickte heftig.“ Ich weiß und mir ist auch
klar was sich in ihrer Hose abspielt.“ Gerettet wurden sie dann
von Ethan und Lazarus, die vorbei kamen und sahen was dort
geschah. Sie lachten, zogen sich ungehemmt aus, griffen sich
jeder eins der Kinder und liefen mit ihnen in den See. Die
beiden Kleinen jauchzten vor Freude. Dann erhob sich Myrion, zog
sich ebenfalls aus und ging an den beiden jungen Männern vorbei.
„Memmen.“ lachte er. Als er im See ankam warfen ihm Ethan und
Lazarus die kleinen immer mal zu und er sie zurück. Die beiden
Kinder hatten einen Heidenspaß dabei. Dion und Leander sahen
sich an, als Myrion an ihnen vorbei ging und sie als Memmen
bezeichnete. Sie erhoben sich, sahen noch mal kurz zu Aurian,
die immer noch tat als lese sie, zogen sich dann aber auch aus
und rannten ins Wasser. Aurian sah ihnen zu wie sie alle fünf
nun im Wasser tobten mit den beiden Kleinen, sie lächelte
leicht. Als sie Myrion so unbeschwert und glücklich sah, wusste
sie, sie hatte das richtige getan.

Kapitel 45: Wenn Träume wahr werden

Die Zeit verging und die beiden
Kinder wuchsen heran. Alsbald waren sie auch bereits drei Jahre
alt, sahen aber aus wie sechsjährige und man hatte in ihrer Nähe
das Gefühl als seien sie schon weit aus älter. Sie fragten
Aurian Löcher in den Bauch und war sie mal gerade nicht greifbar
musste eben Myrion oder wer da war ihre zigtausend Fragen
beantworten. Am geduldigsten war Ethan dabei, er erinnerte sich
noch daran das er ebenso viel gefragt hatte, obwohl er damals
schon wesentlich älter war. Nach wie vor waren auch Dion und
Leander bei ihnen an zu treffen und wenn Ethan den beiden
Kindern ihre Fragen beantwortete und ihnen bei brachte was sie
wissen wollten, lauschten ihm die beiden auch. Aurian stellte
fest das er ein guter Lehrer war. Er war geduldig und hatte auf
jede Frage die die kleinen stellten eine Antwort. Vor allem er
nahm sie ernst und tat es nicht als Kinderkram ab. Wenn die
Kinder einen ansahen, hatte jeder das Gefühl als würden sie bis
auf den Grund der Seele blicken. Aber nach wie vor bekam jeder
sofort bei ihrem Anblick ein Gefühl der Liebe. Am See hinter
Aurians Haus war jetzt oft viel Leben, denn jeder wurde von
ihnen magisch angezogen und saß einfach nur da und beobachtete
sie. Eines Tages saß auch India dort und sah ihnen beim spielen
zu. Beide hoben den Kopf und sahen gleichzeitig zu ihr hin. Dann
erhoben sie sich. Aurian beobachtete es gerade weil sie die
Kleinen eigentlich zum Essen rufen wollte. Doch dann wartete sie
ab. Auch sie spürte das mit India was nicht stimmte. Sie machte
sich unsichtbar und trat näher und bekam so mit wie die beiden
rechts und links von Indias Beinen standen und sie ansahen. Wie
aus einem Mund fragten sie. „Du bist sehr traurig, warum?“ India
lächelte die beiden sanft an. „Es ist nichts worüber ihr euch
Gedanken machen müsst. Ich bin nicht traurig.“ Apoll nickte
leicht mit dem Kopf. „Doch du bist traurig und das macht uns
auch traurig. Also sag uns was ist es?“ India seufzte leise.
„Das kann ich euch nicht sagen, dafür seid ihr wirklich noch
viel zu jung.“ Dann geschah etwas seltsames. Apoll und Luna
wuchsen und wurden zu Erwachsenen. Apoll lächelte. „Sind wir
jetzt immer noch zu jung? Lass dich nicht vom äußeren täuschen.
Nur weil wir wie Kinder aussehen, nur weil wir vielleicht noch
nicht so alt sind , heißt das nicht das wir nicht verstehen.
Also sag uns was dich traurig macht.“ Dann wurden sie wieder zu
Kindern und sahen sie an. Auf einmal sah Luna zu Dion dann
wieder zu India. „Er ist es, Dion macht dich traurig.“ Sie
schloss kurz die Augen und nickte. „ Er ist nicht der richtige
für dich. Du liebst ihn und er dich auf gewisse Weise auch. Doch
die wahre Liebe ist es nicht. Es gibt einen Mann der deine wahre
Liebe ist, doch ihn hast du noch nicht gefunden. Dion ist nicht
deine wahre Liebe. Er geht fremd und stößt dich so immer wieder
zurück und tut dir weh, ohne es zu wollen. Er kann nicht anders,
doch du verstehst ihn nicht und so passt es nicht zusammen.“
India begann zu weinen und die beiden Kinder legten ihre Arme um
sie. „Nicht weinen. Aurian wird für deine wahre Liebe sorgen.
Jemand der nur dich liebt, dem die anderen Frauen egal sind.
Glaub uns.“ :flüsterte Apoll ihr zu. Das war Aurian schon oft
aufgefallen, das die beiden oft in der wir Form redeten selbst
wenn nur einer was sagte. Es war als würden sie kollektiv
denken. Was einer von beiden wusste, wusste auch der andere.
India sah die beiden hoffnungsvoll an und Apoll nickte. „Glaub
uns. Wir haben dich lieb.“ India lächelte und drückte die beiden
an sich. „Ich habe euch auch lieb. Ich danke euch.“ Dann erhob
sie sich und ging. Die beiden sahen auf die Stelle auf der
Aurian unsichtbar stand. „Du kannst dich nun zeigen Mutter.
Wirst du ihre wahre Liebe finden? Aglaia weiß wer es ist. Ihrer
Schicksale waren schon immer mit einander verbunden auch wenn
sie es nicht sehen konnte.“ Aurian wurde sichtbar und sah die
beiden lächelnd an. „Ihr seid weiser als ich dachte. Also gut
ich werde ihn finden.“ Die beiden strahlten sie nun an und
drückten sich an sie. „Wir lieben dich.“ Sie drückte die beiden
an sich und lächelte. „Ich liebe euch auch. Ihr müsst nicht
Kinder spielen wenn ihr es eigentlich gar nicht mehr seid.“
Apoll sah Aurian an. „Wir sind noch Kinder, doch können wir
unser äußeres ändern. Außerdem finden wir es schön Kind zu sein.
Unsere Zeit wird noch kommen, da haben wir keine Sorge.“ Er
deutete zu Leander. „Wirst du ihm geben was er so heiß begehrt?“
Aurian schüttelte schmunzelnd den Kopf. „Also ihr beiden
Naseweiß das geht nun zu weit, das ist wohl etwas das ihr noch
nicht wissen solltet.“ Apoll grinste frech. „Mutter du musst
früher aufstehen, wir wissen mehr als du glaubst. Du vergisst,
wir sind Sonne und Mond, was ich am Tag sehe sieht Luna in der
Nacht und wenn wir bei dir und Vater ins Schlafzimmer sehen,
dann......“ Als Aurian nun wirklich empört guckte, lachten
beiden Kinder und liefen davon. Luna rief noch. „Mutter komm es
gibt essen.“ Aurian lachte leise, sah dann zu Dion und Leander.
„Kommt ihr beiden das Essen steht auf dem Tisch.“
Nach dem Essen bat sie Dion mal
zu ihr zu kommen. Als er sich ihr gegenüber setzte sah sie ihn
an. „Du betrügst India?“ Dion sah sie überrascht an, nickt aber.
„Ja, ich liebe sie zwar, doch nun ja sie ist mir nicht genug. Es
reicht mir nicht. Es braucht immer eine lange Anlaufzeit bis sie
mal soweit ist das sie geben kann was ich brauche. Aber das
reicht nicht. Wieso findest du es so verwerflich? Du betrügst
Myrion doch auch und findest nichts dabei.“ Aurian seufzte. „Myrion
stört es auch nicht, aber deine India leidet darunter und das
darf nicht sein.“ Dion sah sie überrascht an. „Sie weiß es? Ich
dachte sie hätte nichts gemerkt. Weh tun möchte ich ihr
natürlich nicht.“ Er sah zu Boden, dann Aurian wieder an. „Ich
dachte unsere Liebe sei stark genug, doch scheinbar bin ich
nicht der richtige für sie und sie nicht die richtige für mich.“
Aurian nickte und sah ihn fragend an. „Wärst du bereit sie frei
zu geben, wenn ich den richtigen für sie finde?“ Dion stand auf
und ging zum Fenster, er sah hinaus. Nach einer Weile nickte er
und drehte sich wieder Aurian zu.. „Ja.....ich kann sie nicht
glücklich machen, auch wenn ich sie liebe. Sie ist eindeutig die
falsche für mich. Wenn ein anderer das besser kann, dann soll es
so sein. Doch wird es für mich mal die richtige geben?“ Aurian
nickte. „Ich denke schon, sieh dir Leon an, er wartete auch
immer auf die richtige und nun hat er sie gefunden. Also wird es
irgendwo und irgendwann auch für dich mal die richtige geben.“
Dion nickte verstehend, er dachte an Jenna die auch darauf
warten musste bis Leith geboren wurde, um den richtigen zu
finden. „Also gut, wie soll es nun weiter gehen? Denn wenn du
ihn findest, kann ich nicht ertragen mit beiden unter einem Dach
zu leben. Ich würde ihn irgendwann aus Eifersucht töten, da bin
ich mir sicher.“ Aurian nickte. „Ich werde Hope fragen ob sie
India für eine Weile aufnimmt, dann werde ich den einen suchen
der zu ihr gehört und ihn testen. Was anschließend kommt, wird
man sehen.“ Dion nickte, sie sah ihm an, das es ihm schwer fiel
auf India zu verzichten. Doch aus Liebe zu ihr tat er es. Aurian
erinnerte sich an den jungen Mann den ihr Aglaia damals
offeriert hatte und dachte vielleicht war das der richtige. So
sprach sie wenig später auch mit Aglaia, die ihr den jungen Mann
zeigte, obwohl er inzwischen sieben Jahre älter geworden war. Er
war also inzwischen fünfunddreißig. Aurian sah sich den jungen
Mann an, er war wie Aglaia schon sagte, eher schmächtig, trug
eine Brille und war sehr belesen, allerdings auch sehr ruhig und
freundlich. Aurian dachte nach, sie holte Luna herbei und
deutete auf den jungen Mann. „Ist das der richtige für India?“
Luna schloss kurz die Augen und nickte dann. „Ja das ist er.“
Aurian nickte, brachte Luna wieder zurück und sprach mit Hope
wegen des Umzugs. Soraja tat es leid das India aus zog und zu
Hope ging, doch sah sie ein das es so wohl das beste war. Sie
wollte auch nicht, das ihr Sohn das Mädchen unglücklich machte.
Später stand Aurian am Fenster und sah hinaus, sie überlegte wie
sie den jungen Mann prüfen konnte. Ein Schwert konnte er
unmöglich halten, er würde dabei zusammen brechen.
Sie suchte ihn unsichtbar auf und
sah wie er in ein Buch sah, das von Myrion handelte, dem
Götterschmied. Scheinbar hatte sich der Glaube an die Götter
auch hier bereits verbreitet, sie nahm an das Ethan damit wohl
etwas zu tun hatte oder Lazarus. Sie hörte wie der junge Mann
seufzte und murmelte. „So müsste man aussehen, dann würde man
auch von den Frauen beachtet.“ Sie blickte über seine Schulter
auf das Bild, das tatsächlich Myrion zeigte. Sie dachte nach und
ließ dann auf der Seite die Buchstaben verschwinden und dafür
erschien ein neuer Satz. „Was wärst du bereit dafür zu tun?“ Er
sprang erschrocken auf als er es sah. Er sah sich um, es
erschien ein weiterer Satz. „Ja ich meine dich Jason. Jemandem
der an die Götter glaubt, ist fast alles möglich.“ Er sah auf
das Buch. „Bin wirklich ich gemeint? Aber das kann doch nicht
sein.“ Er knallte das Buch zu und warf es in die Ecke seines
Zimmers. Eine Sekunde später lag es von selber wieder vor ihm
auf dem Tisch und zeigte immer noch die Frage, was er bereit
wäre dafür zu tun. Er schlug das Buch abermals zu. Doch wiederum
öffnete es sich und zeigte die Frage. Er fluchte leise und
brüllte das Buch an. „Alles, einfach alles!!“ Die Frage änderte
sich. „Angenommen man gäbe dir die Möglichkeit, deinen Körper zu
stärken, deine Muskeln zu trainieren, dein äußeres zu ändern,
würdest du annehmen?“Er nickte. „Ja, ich würde annehmen.“ Das
Buch änderte sich und es tauchten wieder die Buchstaben die
ursprünglich dort gestanden hatten auf, doch dafür erschien nun
vor ihm Aurian in ihrer Lichtaura. „In Ordnung.“ :sagte sie
ruhig. „So sei es, sechs Jahre wirst du trainieren, du wirst tun
was man von dir verlangt. Sechs Jahre wird man dich schleifen
wie einen rohen Diamanten, es liegt an dir ob du es durch
hältst. Du wirst danach eventuell nicht so aussehen wie er, denn
er brauchte viertausend Jahre um das zu schaffen, doch kämst du
dem vielleicht näher. Ist es immer noch dein Wunsch?“ Er
erschrak als sie erschien und fiel zu Boden, er nickte nur
leicht. Er sah sie mit großen Augen an. „Wer bist du?“ Aurian
lächelte. „Ich bin die Göttin des Lichts und werde dir deinen
Wunsch erfüllen. Komm mit mir.“ Sie reichte ihm ihre Hand und er
nahm sie. Daraufhin waren beide verschwunden. Sie tauchten vor
einer Höhle wieder auf. „Geh dort hinein, drei Götter werden
dich trainieren, doch mit jedem mal wenn du dich weigerst zu tun
was man von dir verlangt, verlängert sich deine Zeit um ein
Jahr.“ Dann war sie verschwunden und er stand alleine dort. Er
sah in die Tiefe, denn die Höhle war weit oben in einem Berg
ohne Weg nach unten. Als er die Höhle betrat, stand er in
Myrions Schmiede wie er sie aus seinem Buch kannte. Er sah sich
um und sah Myrion mit nacktem Oberkörper am Amboss stehen. Der
fragte ihn. „Bist du der neue Lehrling?“ Er nickte leicht und
starrte den Götterschmied nur an. Myrion deutete zur Seite zu
einer Türe. „Dort ist dein Zimmer, dort kannst du wohnen.“ Dann
deutete er auf eine weitere Türe. „Dort geht es hinaus und du
wirst körperlich trainiert werden. Fünf Stunden am Tag arbeitest
du hier in der Schmiede, weitere fünf Stunden wird trainiert
werden. Du wirst zu essen gebracht bekommen und Kleidung falls
es nötig ist. Der Trainingsplatz steht dir auch ansonsten zur
Verfügung, auch außerhalb deiner Trainingszeit.“ Ab diesem Tag
tat er was man von ihm verlangte. Myrion ließ ihn arbeiten, Iron
trainierte seinen Körper und Ethan seine Kampfkraft. Dreimal am
Tag kam eine junge Frau, die sich ihm als India vorstellte und
brachte ihm das Essen. Ab und zu unterhielten sie sich und
stellten fest das sie viel gemeinsam hatten. India erzählte ihm
wie sie her gekommen war, ebenso wie er erzählte was sein
größter Wunsch war. Im Laufe der Zeit freute er sich darauf ,
wenn India kam um ihm das Essen zu bringen. So nach und nach
begannen sie sich ineinander zu verlieben. Die Anfangszeit war
hart für ihn, er war keine körperlichen Tätigkeiten gewohnt,
doch mit der Zeit wurde es leichter und als er sogar Indias
bewundernde Blicke sah, fiel es ihm noch bedeutend leichter. Er
näherte sich India langsam an, erst ein zaghafter Kuss, hier und
da mal ein leichtes streicheln, bis es dann soweit war, das sie
sogar zusammen im Bett lagen. Da es seiner Natur entsprach sehr
zärtlich zu sein, gab er ihr automatisch das was sie brauchte
und er bekam es ebenso. Die beiden liebten sich und waren
glücklich. Dann nahte das Ende der sechs Jahre und als er eines
Abends ins Bett ging, wurde er morgens wach und lag wieder in
seinem eigenen Bett. Er sprang auf und schrie verzweifelt nach
India. Als sein Blick auf den Kalender fiel, sah er das nicht
ein Tag seit dem Tag da ihm die Göttin erschienen war, vergangen
war. Er hatte alles nur geträumt, doch als er sich im Spiegel
betrachtete, hatte sein Körper sich verändert, er war
tatsächlich muskulöser geworden, wenn auch nicht wie Myrion,
oder Ethan oder Iron, doch die Veränderung war sichtbar. Ebenso
India, sie hatte das gleiche erlebt wie Jason, sie war abends
schlafen gegangen und erlebte in dieser Nacht sechs Jahre des
Glücks, um morgens auf zu wachen und zu sehen das alles nur ein
Traum war. Sie weinte und man holte Aurian, diese fragte sie.
„Liebst du ihn? Willst du ihn als deinen Partner anerkennen?“
India nickte heftig. „Ja er ist der Mann der zu mir gehört. Ich
liebe ihn so sehr. Er ist der Mann meiner Träume.“ Aurian nickte
leicht. Ebenso fragte sie Jason als er verzweifelt nach der
Göttin rief und sie ihm abermals erschien. Er gab ihr die
gleiche Antwort, so sah sie ihn an. „Dann nimm meine Hand und
sage deinem alten Leben Lebewohl.“ Er ergriff sehr schnell ihre
Hand und sie brachte ihn zu India, die ihm glücklich um den Hals
fiel. Aurian lächelte, Apoll und Luna die neben ihr standen
sahen sie bewundernd an. „Mutter du weißt immer wie du die
Götter einsetzen musst. Es war eine gute Idee, Morpheus zu
bitten hier mal Schicksal zu spielen.“ Sie zwinkerte. „Na wer
kann, der kann. Und wieder hat ein Topf sein Deckelchen
gefunden. Jetzt muss man nur mal zusehen das auch Dion noch mit
einer Frau glücklich wird.“ Aurian baute für Jason und India ein
kleines Haus in der Nähe von Hope und Amor, in dem sie glücklich
sein konnten. Sie würden zwar keine Götter sein, doch sie
verlieh auch Jason die Unsterblichkeit. Allerdings bedankten die
beiden sich mehr als herzlich bei Luna und Apoll, ohne ihre
Erkenntnis, wären sie wohl nicht so glücklich geworden. Nun
bleibt nur noch zu sagen, das Jason India wirklich immer treu
sein würde. Ebenso wenig wie sie mit Dions wilder Art klar kam,
war es bei Jason. Er liebte die zärtliche und liebevolle Art von
India und wäre mit einer leidenschaftlichen und
temperamentvollen Frau nicht klar gekommen. Beide würden eine
Bereicherung der Götterwelt darstellen, denn sie brachten
frisches Blut hinein. Mit ihren drei Jahren hatten Luna und
Apoll schon ihre erste große Tat vollbracht und Myrion war sehr
stolz auf sie. Jetzt begriff er das sie ein sehr großes Geschenk
von Aurian und dem Universum waren. Ethan konnte es wieder mal
nicht lassen und grinste Myrion frech an. „Ich wusste immer das
sie für höheres geboren waren.“ Was ihm wieder mal eine Kopfnuss
von Myrion einbrachte.

 
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