Aurian und Ethan durchwanderten
die übrig gebliebene Galaxie. Als sie am Rand angekommen waren
sahen sie in das absolute schwarz. Dort gab es nichts, absolut
nichts. Das Ende des Universums war gekommen, doch wussten beide
das sie es erneuern mussten. Doch Aurian war noch nicht soweit,
es war alles viel zu schnell gegangen. So erschuf sie erst mal
am Rand der Galaxie, nur ein kleines Eiland, nicht sehr groß,
mal gerade groß genug das es einen kleinen Gebirgskamm besaß und
davor Platz hatte für zwei Schlafplätze an denen sie ausruhen
konnten. Ebenso eine kleine Terrasse die direkt am Meer lag,
oder eher an der Illusion eines Meeres, obwohl man auch hier das
Rauschen hören konnte und auch das plätschern wenn die Wellen an
den Strand rollten. Aurian liebte das Meer. Sie war einen
knappen Kopf kleiner als Ethan, doch durch trainiert und hatte
auch an einige Stellen Muskeln, ansonsten würde man sie als
rassig bezeichnet haben. Lange schwarze Haare fielen in dicken
Wellen über ihre Schultern und an ihren Rücken entlang, sie
hatte leicht gebräunte Haut die einen leichten Bronzeton hatte.
Um Ethan nicht noch mehr zu reizen trug sie ein kurzes Kleid das
ihre Figur zwar nicht ganz verdeckte doch zumindest die
wichtigsten Stellen. Ihr fiel nicht mal auf, da sie dem Licht
entsprechend ein weißes genommen hatte, das man ihre Konturen
genau sehen konnte, ebenso noch einige andere Dinge die sich
durch den Stoff abzeichneten. Als sie ihre Corsage die sie bis
dahin immer getragen hatte, gegen dieses Kleid austauschte,
schmunzelte Ethan sachte, er würde ihr keinen Spiegel vorhalten,
denn das was er sah gefiel ihm sehr gut. Er ahnte warum sie das
tat, doch dachte er sich, irgendwann wirst du mir gehören. Er
war im Gegensatz zu Aurian groß gewachsen, hatte breite
Schultern und eine schmale Hüfte, zudem war er recht muskulös
und hatte ebenso wie Aurian diese leichte Bronzefarbene Haut.
Was ihn zusammen genommen sehr attraktiv machte. Er trug
lediglich eine weiße Hose. Sie beide mochten zwar Übergötter
sein, dennoch steckten sie in einem menschlichen Körper mit
seinen Bedürfnissen, wie Schlaf, Hunger und noch einigen anderen
Dingen, die sie zwar für eine weile außer Kraft setzen konnten,
doch irgendwann würde dieser Körper seinen Tribut fordern.
Aurian hatte auch ihre Eigenheiten nicht verloren, doch wurde
ihr nun klar sollte sie einen ihrer Anfälle bekommen, nur Ethan
da war um ihn gänzlich zu verhindern. Aurian hatte auch ihre
sinnliche Ausstrahlung nicht verloren. Ethan wusste um ihr
Problem. Sie war zwar noch nicht bereit das Bett mit ihm zu
teilen, was sie auch sehr deutlich machte, in dem sie zwei
Ruhestellen erstellte, einen für ihn und einen für sie, doch er
konnte warten. Er sagte sich die Zeit würde für ihn arbeiten.
Was ihn aber nicht davon abhielt sie immer mal sachte zu
bedrängen. Er war schließlich im Körper eines Mannes, der seine
Bedürfnisse hatte. Ethan wiederum hatte einiges von seinen
Vorfahren geerbt unter anderem auch die starke Libido, die ihm
im Moment, vor allem wenn er Aurian ansah, erhebliche
Schwierigkeiten machte. Ethan war sich sehr sicher das sie ihm
irgendwann erliegen würde, denn er wusste ebenso wie sie, das
sie nur zusammen das Universum neu beleben konnten. Auf der
Terrasse am Strand stand ein Korbtisch mit vier passenden
Sesseln. Vier deswegen weil sich auch Thanatos und Chronos von
Zeit zu Zeit bei ihnen sehen lassen würden. Um Nahrung oder
anderes brauchten sie sich nicht zu sorgen, sie erschufen sich
einfach was sie brauchten. Aurian war klar das Ethan noch viel
lernen musste und sie lehrte ihn auch weiterhin was er wissen
musste. Sie hatte das Wissen des alten Universums das ihm, da er
noch sehr jung war fehlte, das musste sie ausgleichen. Da er
gerne lernte, machte es ihm auch Freude ihr zu zu hören. Immer
wieder traf sie dann auch einer seine anzüglichen Blicke und sie
wusste lange würde sie ihn nicht mehr hinhalten können. Die Tage
vergingen mit essen, schlafen und lernen. Doch Ethan war nicht
dumm, er erschuf auf dem kleinen Eiland einen See und darüber
aus dem Gebirgskamm einen Wasserfall der in diesen See
plätscherte. Er hatte Lazarus oft zugesehen wenn er sich in
Szene setzte und hatte sich da einiges ab geguckt. Was ihm bei
den sterblichen Frauen auch immer sehr geholfen hatte. Lazarus
war Aurians Sohn oder vielmehr der Sohn des Lichts, er war ein
Eros gewesen, obwohl da Aurian Lazarus vor dem Verderben
gerettet hatte war er das wohl immer noch. Außerdem war er sein
Großvater, denn auch dessen Blut lief durch seine Adern. Ethan
hatte von allen das beste bekommen. Von Lazarus die Fähigkeit
der Verführung, von Aurians Linie das Licht, von Damoks Linie
das Chaos, von Gregorians Linie die Fähigkeit sich auch in den
Drachen des Universums zu verwandeln und von Lilli das
Dämonenblut. Es war alles in ihm vereint. Seine Persönlichkeit
war ebenso vielseitig wie das Blut das durch seine Adern floss.
Da er nicht das reine Licht war, konnte er auch sehr
durchtrieben und eiskalt sein, da er aber das Licht besaß war er
allerdings selbst dann niemals grausam. Er war wissbegierig und
es kochte das heiße Blut in ihm, das er von Lazarus mit bekommen
hatte. Und Aurian wusste das. Der kleine See lockte, Aurian sah
immer mal dort hin und irgendwann konnte sie ihm nicht
widerstehen, ging langsam darauf zu und sah sich suchend nach
Ethan um. Doch er war gerade wieder mal unterwegs um nach der
Welt der Götter zu sehen, oder eher der Kopie davon. Dort lebten
die Götter die Aurian mit Hilfe von Thanatos hatte retten
können. Unter anderem Myrion, Aurians über alles geliebter Mann
als auch Lazarus, der Sohn des Lichts. Dann noch Aaron der Krieg
und Iona, Mutter Natur. Die beiden Engel Angel und Aurana, wobei
der eine ein Engel des Lichts und der andere ein Engel des Chaos
war. Dann Hoffnung und Liebe auch genannt Hope und Amor. Die
überlebenden Götter hatten einen Teil ihrer Erinnerung verloren
und wussten so nichts mehr von Aurian und Ethan. Doch wussten
sie wer sie waren als auch wer zu ihnen gehörte. So wusste
Myrion zum Beispiel das Lazarus und Angel seine Söhne waren,
wenn gleich er sich aber nicht mehr erinnern konnte wer sie
geboren hatte. Aurana konnte sich nicht mehr erinnern von wem
sie abstammte, doch da Myrion in seiner großen Herzensgüte sie
wie eine Tochter an nahm, war es ihr auch nicht wichtig. Lazarus
wusste das Amor und Hope seine Kinder waren, doch auch hier
verlor sich die Erinnerung an deren Mutter. Das sie einen Teil
ihrer Erinnerung verloren hatten war mit voller Absicht
geschehen um ihnen das Leid zu ersparen das sie ansonsten
eventuell überkommen hätte, wenn sie begriffen das alle anderen
Tod waren. Denn die ursprüngliche Welt der Götter war dem Nichts
anheim gefallen, mit samt seinen übrigen Bewohnern. Aurian hatte
nicht alle retten können, das wäre dem Universum aufgefallen und
es hätte eventuell Gegenmaßnahmen eingeleitet. Sie hatte das
einstige Universum eh schon betrogen und wunderte sich das sie
tatsächlich damit durchgekommen war. Was Aurian allerdings nicht
ahnte, oder vielmehr weil sie damals nicht darüber nachgedacht
hatte war, das als sie Lazarus am Leben ließ, sie einen großen
Fehler beging. Doch würde es sich bald zeigen.
Im Moment jeden falls lockte der
See, sie zog sich aus als sie sah das Ethan nirgendwo zu sehen
war und ging langsam ins Wasser. Das kalte Gebirgswasser
erfrischte sie und nach dem sie sich daran gewöhnt hatte,
schwamm sie darin einige Runden. Sie fand es schön nackt in dem
kalten Wasser zu schwimmen. Doch gab es noch einen dem gefiel
was er sah und der tauchte gerade auf als Aurian sich aus dem
Wasser erhob um an Land zu gehen. Das Wasser perlte von ihrer
bronzefarbenen Haut ab und rollte langsam nach unten. Ethan
stand am Ufer und merkte das ihm das Atmen immer schwerer fiel
als er sie so sah, vor allem als sie ihr nasses Haar nach hinten
warf und die letzten Strähnchen mit den Händen aus dem Gesicht
strich. Schnell hatte er seine Hose ausgezogen und betrat auch
den See um auf sie zu zugehen. Sie stand von der Hüfte aufwärts
aus dem Wasser heraus und er konnte sie so genau betrachten. Als
er auf sie zuging sah sie sein Gesicht und den Ausdruck in
seinen Augen. Leise fluchte sie, denn ihr war klar, jetzt würde
er sich nicht mehr zurück halten und würde sie sogar mit Gewalt
nehmen, wenn sie nicht bereit war ihm zu geben was er von ihr
wollte. Sie sah wie sich seine muskulöse Brust unter seinem
schweren Atem hob und senkte. Als sie ihn aber nun betrachtete
und ihr Blick an seiner kraftvollen Statur entlang glitt, begann
auch ihr Körper zu reagieren und ihr Atem ging ebenso schwer wie
seiner. Sie spürte wie ihre Augen vor Erregung schmal wurden.
Einen kurzen Moment überlegte sie noch ob sie verschwinden
sollte, doch da stand er schon vor ihr und griff um sie herum.
Einen Moment später spürte sie bereits seinen Körper an ihrem,
als er sie an sich presste und stöhnte leise auf. Er sagte
nichts, sondern sah sie nur kurz an, dann lagen seine Lippen
bereits verlangend und fordernd auf ihren. Seine freie Hand
strich mal sanft und zart, mal sehr fordernd an ihr entlang und
begann sie zu reizen. In seinem Kuss lag wilde Leidenschaft, der
sie nicht widerstehen konnte und so erwiderte sie den Kuss.
Einen Moment später lagen sie am Strand auf einer Decke die er
schnell dort erschaffen hatte. Er presste sie hart mit seinem
Körper in den weichen Sand unter der Decke, löste den Kuss,
während er sie weiterhin streichelte. „Wenn du mich nun
abweist....“ :seine Stimme klang heiser vor Erregung, „ weiß ich
nicht was ich tue.“ Sie nickte und legte nun ihre Arme um seine
Schultern. „Ich weiß, ich bin bereit.“ Als er spürte das sie
wirklich bereit war, drang er leise aufstöhnend in sie ein. Nun
konnte Aurian feststellen das er genau wusste was er tat, er war
kein grüner Junge mehr, sondern wirklich ein Mann. Er war wild,
leidenschaftlich und hart. Doch Aurian genoss es und immer
wieder brachte er sie zum jubeln bis er endlich auch selber laut
aufschreiend die Erlösung fand. Aurian hatte schon viele Männer
gehabt, doch Ethan war auch hier etwas besonderes. Er war so
vielseitig wie selbst Lazarus oder Myrion es nicht gewesen
waren. Er war ausdauernder als sie und auch noch potenter. Erst
nach Stunden ließ er von ihr ab und sie lag schwer atmend mit
dem Kopf auf seiner Brust, während er einen Arm um sie liegen
hatte und sie an sich drückte. Leise schnaufte er. „Holla die
Waldfee. Das übertraf bei weitem meine Vorstellungskraft.“ Er
sah auf sie herab und lächelte. Als sie ihn ansah, sah sie in
seinen Augen die reine Liebe zu ihr. Sie presste sich an ihn und
er lachte leise. „Hast du noch nicht genug?“ Sie kicherte wie
ein junges Mädchen und sah ihn frech an. „Kannst du denn noch?“
Nun lachte er herzlich und nickte. „Aber sicher, wenn du noch
nicht genug hast, auf zur zweiten Runde.“ Und schon legte er
wieder los, doch diesmal wollte auch Aurian ihren Teil dazu
beitragen und so brachte sie nun ihn zum Jubeln und schreien.
Sie holte alles aus ihm heraus, bis sie merkte das er nun
wirklich nicht mehr konnte und nichts mehr ging. Doch auch sie
war nun fix und fertig und lag halb auf ihm, mit ihrem Kopf
wieder auf seiner Brust. Er hatte beide Arme um sie liegen und
drückte sie zärtlich an sich. Sachte strich sie immer mal mit
ihren Fingern über seine Brust, was ihn lächeln ließ. Leise
flüsterte er: „Ich liebe dich.“ Sie sah ihn an und nickte
leicht. Er seufzte leise glücklich auf, sie sah ihn an. „Weißt
du was mich wundert? Ich meine, mir bricht fast das Herz wenn
ich daran denke was alles verloren ging, doch dir scheint das
alles nichts aus zu machen.“ Er zuckte kurz mit den Schultern
was sie leicht aufwippen ließ. „Nun ja, mir war nie etwas
wichtig, außer dir. Hast du nicht gemerkt? Selbst als ich noch
ein Kind war, waren mir meine Eltern recht egal nur du warst für
mich wichtig. Als ich dann älter wurde und meine ersten
Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht machte, da tat ich selbst
das eigentlich nur damit ich bei dir nicht wie ein Frischling da
stehe, obwohl ich zugeben muss es hat wirklich viel Spaß gemacht
und tat mir auch gut. Die Welten, die Götterwelt mit ihren
Bewohnern, es ging mir alles am Hintern vorbei. Ich kannte doch
die wenigsten von ihnen, ich hing doch mehr bei dir herum als
bei jemand anderem. Und selbst als ich mit anderen Frauen im
Bett lag, wollte ich eigentlich immer nur dich. Doch du ließt ja
niemanden mehr an dich heran. Selbst...nein, verzeih ich sollte
nicht damit anfangen. Es tut dir zu weh.“ Sie sah ihn sanft an,
sie wusste auch so was er sagen wollte. Selbst Leon hatte sie
nicht mehr gewollt. Sie dachte nach, war das bereits die erste
Phase der Trennung gewesen, das sie alles weit von sich schob?
Es wäre möglich. Sie wollte nicht mehr darüber nachdenken. Als
sie sich kurz darauf aufsetzten, bekam Aurian große Augen und
deutete auf eine kleine Ecke des Eilands. „Schau mal dort.“ er
sah auch dort hin. „Was ist das?“ Aurian erhob sich ihre Beine
waren noch ein wenig wackelig, dennoch ging sie dort hin und
dann lachte sie. Ethan war ihr gefolgt und sah immer noch
staunend auf den kleinen Teich der in sanftem grün lag mit
Seerosen auf ihm und mit blühenden Blumen umgeben. Sie sah zu
ihm auf. „Das ist der Teich der Seelen, wir haben mit unserem
Akt diesen Teich hervorgerufen.“ Er sah sie frech grinsend an.
„Unserem Akt? Also ich glaube ich habe nichts mehr in mir drin.
Das waren fast zehn Akte, wenn nicht noch mehr. Und du meinst
das ich oder wir damit diesen Teich gefüllt haben?“ Sie nickte
heftig und strahlte ihn an. „Ja, wir haben einen neuen
Seelenteich.“ Sie sahen auf den Teich, während er seinen Arm um
ihre Schulter liegen hatte. Er mochte es ihre Nähe zu spüren.
Hinter ihnen erklang nun eine
tiefe aber melodische Stimme. „Und nicht nur das ihr beiden, ich
habe getreu nach Aurians Vorbild, ebenfalls das Universum
betrogen und noch mehr Seelen für euch. Alte, sehr alte und auch
etwas neuere Seelen, allerdings alle schon etwas gebraucht.“
Aurian fuhr herum und sah Thanatos dort stehen, er trug ein
Hawaihemd und eine kurze bunte Hose. Sie lief auf ihn zu und
fiel ihm um den Hals. „Thanatos, schön dich zu sehen. Doch was
soll das heißen du hast alte und gebrauchte Seelen für uns?“
Thanatos schluckte kurz und sah Ethan Hilfe suchend an, denn er
hielt eine nackte Aurian im Arm. Der kicherte nun auch leise.
„Liebes du solltest dir eventuell etwas anziehen bevor du dem
armen Tod so um den Hals fällst.“ Sie sah erschrocken an sich
entlang und wurde verlegen. „Oh Entschuldigung, doch ich habe
mich so gefreut dich zu sehen das ich...“ Schnell hatte sie ein
Kleid an. „Doch nun sag schon..... komm setz dich..“Damit zog
sie ihn zum Strand und zu den Sesseln. „ Erzähl was hat es mit
den gebrauchten Seelen auf sich?“ Thanatos grinste Ethan an als
er sich setzte und lächelte dann Aurian zu. „Also du weißt doch
das auch die Unterwelt nicht in diesem Universum...na ja lag.
Sie war und ist ja bereits in einer anderen Dimension. Nun,
Chronos und ich hatten uns dort hin zurück gezogen als wir sahen
das es los ging. Doch bevor es die Götterwelt traf, warf ich
sozusagen bildlich gesprochen mein Netz aus und sammelte schnell
alle Seelen noch ein die es auf der Götterwelt gab, und tada
...ich habe alle noch retten können.“ Aurian sah ihn sprachlos
an. „Du hast was? Alle retten können?“ Er zuckte nur grinsend
mit der Schulter. „Nun ich dachte was das Licht kann, kann auch
der Tod, also wartete ich ab bis das Universum im sterben lag
und bevor die Götterwelt im nichts verschwinden konnte, sammelte
ich alle Seelen noch schnell ein. Die Körper musste ich leider
zurück lassen, die konnte ich nicht auch noch mitnehmen und
Chronos war da keine große Hilfe, obwohl er versucht hat die
Zeit an zu halten, doch das klappte leider nicht. Es gab keine
Zeit mehr die er hätte anhalten können und das meine ich
wörtlich. Die Zeit war außer Kraft gesetzt. Doch dachte ich das
du wenn du es willst ihnen ja neue Körper erschaffen kannst oder
aber es geschieht halt auf herkömmliche Weise und sie werden
wieder geboren.“ Aurian begann gleich nach zu denken, hier lagen
alle Möglichkeiten offen, sie freute sich jedenfalls riesig das
keine der Götterseelen verloren gegangen waren.

Was sie nun daraus machen würden,
das würde dann die Zeit zeigen.