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Alderia
Ihr habt ja schon von
Alderia gehört. Nun auf der Seite "meine Welt" werdet ihr mehr
darüber lesen können, doch diese hier gehört diesen beiden Chars.

Nun diese beiden Chars
waren auf Grund ihrer wirklichen Bösartigkeit gehasst worden. Nicht
nur Ingame sondern auch von den Mitspielern. Das Problem war, das
man ihnen ingame nie etwas nachweisen konnte und dies einige Neider
auf den Plan rief. Diona spaltete den Server in zwei Hälften, die
einen fanden es klasse, die anderen waren stinksauer, da Coyote und
ich mit diesen beiden Chars auch andere Chars töteten, wenn es
ingame passte. Jeder Tod wurde zuvor erspielt, sei es weil der Char
sich mit unseren angelegt hatte, oder es andere Gründe gab ihn aus
dem Weg zu räumen. Und ich möchte auch heute noch mal betonen, das
weder Coyote noch ich jemals Spielerwissen oder sogar
Spielleiterwissen genutzt haben, jede Handlung ergab sich aus dem
Spiel selber.
Nun wie dem auch sei.
Als ich sah, der Char und komischerweise war man auf Diona
schlechter zu sprechen als auf Atreju, den Server spaltete,
entschloss ich mich Out of Game, den Char zu opfern. ich muss dazu
sagen zu diesem Zeitpunkt spielte ich ihn schon einige Monate und er
war mir sehr ans Herz gewachsen. Dennoch des lieben Friedens willen
war ich bereit ihn her zu geben.
Und so beraumten wir
einen Killtermin an, die beiden Chars gingen durch den Wald und alle
die bis dahin Hass auf die beiden geschoben haben, kamen und töteten
sie Ingame.
Lady
Diese beiden Chars sind tod und
werden es auch bleiben
Letzte Worte:
C. F.
Hebbel
Ich und du
Wir träumten voneinander
Und sind davon erwacht,
Wir leben, um uns zu lieben,
Und sinken zurück in die Nacht.
Du tratest aus meinem Träume,
Aus deinem trat ich hervor,
Wir sterben, wenn sich eines
Im anderen ganz verlor.
Auf einer Lilie zittern
Zwei Tropfen, rein und rund,
Zerfließen in eins und rollen
Hinab in des Kelches Grund
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Egal
was geschieht, in Liebe vereint
Diona Dumont

Diona

Geboren wurde sie als
Tochter nicht unvermögender Eltern, sie wurde durch eine glückliche
Kindheit gebracht bis sie ca 8 Jahre alt war, eben zu dieser Zeit
wurde ihr Gut auf dem sie lebte überfallen, eine Bande Banditen
brach ins haus ein und ermordete ihre Eltern als auch ihre
Geschwister. Nichts blieb zurück. Ein Kleriker der die Gruppe
begleitete bemerkte ihre Begabung und sorgte dafür das sie am Leben
blieb und nahm sie mit in sein Kloster. Er erzog sie anschliessend
im Sinne seines Ordens und brachte ihr bei logisch zu denken,
intrigen zu spinnen und auch wie man erfolgreich log. Selbst zu
morden zeigte er ihr, so wurde sie im laufe der Zeit eiskalt im
Herzen, nicht berührte sie mehr, und wen sie am meisten hasste war
ihr Lehrer und Mentor. Als die Zeit der Weihe kam und sie ihre
Prüfung ablegen musste, wählte sie den Mord und tötete eben diesen
Mentor. Somit stand ihrer Weihe nichts mehr im weg. Nach Beendigung
ihrer Lehrzeit machte sie sich mit dem Segen des Klosters auf die
Suche. So nach und nach fand sie auch einen nach dem anderen, und
die, die einst sie entführten fanden den Tod. kaltblütig wanderte
sie weiter, wer ihr im Weg stand wurde beiseite geräumt. Immer noch
war ihr Herz erkaltet. Und so kam sie auch nach Alderia und musste
zu ihrem Leidwesen feststellen, das der Anführer bereits den Tod
gefunden hatte. Aber was anderes fand sie, einen alten tempel , der
einstmals so schien es nicht nur den dunklen sondern auch den hellen
Göttern geweiht war, wieso, das war ihr egal, sie wusste nur, hier
hatte sie eine Aufgabe. Sie betete zu ihrem Gott und bekam den
Auftrag dort zu bleiben und zu sehen ob sie das Land nicht in seinem
Sinne unterjochen könne.
Sie lernte die Leute kennen und begann sich gedanken zu machen. Sie
alle auszulöschen war nicht im Sinne ihres Gottes also musste eine
andere Lösung her und so begann sie sich zu integrieren in die
Gesellschaft. Dann eines Tages traf sie Atreju. Als sie merkte das
er begann sich in sie zu verlieben, nutzte sie die Gelegenheit und
nahm ihn für sich ein. Doch mit der zeit stellte sie fest, das das
Eis um ihr Herz zu schmelzen begann, sich erst noch innerlich
dagegen wehrend, war er doch viel zu gut und zu sanft für sie,
konnte sie es denoch nicht aufhalten und es kam wie es kommen
musste. Etwas das sie nie für möglich gehalten hatte begann zu
wachsen, und er , so sanft wie er zu ihr war tat sein übriges und es
erwuchs eine Liebe in ihrem Herzen. Wissend das sie ihm nie treu
sein könnte, erzählte sie es ihm und sah wie er litt. Doch es gab
keine andere Alternative, es sei denn sie würde morden. Er erklärte
sich bereit auch wenn es sein müsse für sie zu morden um ihren Gott
zu besänftigen, und so erklärte sie ihm das er wenigstens zum
Anwärter werden müsse. Als die Zeit der Neuweihe des Tempels kam
segnete sie auch ihn im namen ihres Gottes, wohl wissend das er sich
nie zu ihrem Gott bekennen würde, tat er es doch nur ihr zuliebe,
und nicht aus eigenem Willen. Und was nun werden wird, nun das wird
man sehen.
Atreju

Er hat viele grausahme Schlachten und Blutvergiessen miterlebt.
Immer mehr nahm das, in seinen Augen eher sinnlose, töten für einen
Feldheeren nur für den Sold, in seinem Leben einen immer grösser
werdenden Platz ein. Ursprünglich einmal ein eher freundlicher und
liebenswerter Knappe, stumpfe er immer mehr ab. Fand manchmal sogar
ein wenig gefallen an dem Morden und und leidenlassen seiner Gegner
in der Schlacht. Schockiert über sich selbst, das er lansgam immer
mehr gefallen daran fand, wollte er sich dies einfach nicht
eingestehen, war angewiedert von seinen eigenen Taten in den
erbitterten und grausamen Schlachten. So viel er schliesslich in
eine Glaubenskriese, zweifelte an seinem Glauben an seinem Gott,
Kord. In ihm immermehr die Erkenntnis wachsend, das er gefallen an
diesem Blutvergiesen findet, streubte er sich dagegen, suchte nach
halt an Geselschaftlich höheren Werten, suchte nach ruhe und Glück,
fand so langsam anschluss mit den Lehren von Sune, der Göttin der
Liebe
und Leidenschaft, den Werten nach denen er strebte.
So kahm er also nach Alderia,
gezeichnet von den grausamen Schlachten als eher skrupelloser
Krieger, in einer Glaubenskrise und auf der Suche nach Liebe und
Geborgenheit.
Hier fand er Diona, eine
Frau die ihn sehr lieb umgarnte, lansgam schien sein Leben wieder
neues Glück zu finden, bei ihr fand er zunächst etwas halt und
geborgenheit. Doch sein Glück wehrte nicht lange. Nach und nach
merkte er mehr, das sie etwas vor ihm verbarg. Er sah sie leiden.
Wollte ihr helfen und verliebte sich immer mehr in sie. Noch immer
nicht ihr geheimnis kennend.
Sie benutze ihn anfangs nur,
fand zwar wohl gefallen an ihm, hatte aber zunächst lediglich im
Sinn, ihn einzuwickeln. Er kümmerte sich um sie, als sie einmal
schwer Verletzt war, sorgte sich um sie. So verliebten sich beide
langsam ineinder und fanden immer näher zusammen.
Doch Dionas finsteres
Geheimnis, ihr Gott und ihr wahres Gesicht blieb zunächst weiterhin
für ihm unbekannt. Erst sehr lansgam erfuhr er Stück für Stück immer
mehr. Und um so näher sie sich kamen um so mehr wurde dies zu einem
Problem, musste sie doch unter ihrem Gott leiden, führ die zuneigung
zu ihm. Er selber natürlich überhaupt nicht begeistert, sogar wütend
über all dies obwohl er lange nichteinmal etwas von ihrem Gott
wusste. Doch an ihrer Seite konnte er sich selbst zum erstenmal
selber eingestehen, das er etwas gefallen am Blutvergiessen fand und
das unheimliche und Böse eine gewissen neugierde und fastzination
auf ihm bewirkt. Langsam arangierte er sich ein wenig mit ihrem
finsteren tun. Ihr zuliebe, um ihr leiden unter dieser Beziehung zu
mildern und um sie als Gefährtin haben zu können, willigte er dann
wiederwillig wärend einer Zeremonie ein, für sie indireckt für ihren
Gott zu töten, so das wohlwollen ihres Gottes über ihre Liebschaft
erkaufend. Wobei das töten für sie für ihm kein problem ist, würde
er doch ohne zu zögern stetss für sie eintreten. Vielmehr das es
indireckt für ihrem Gott ist, wiedert ihn an der Sache an.
Anderen gegenüber verhält er
sich stets recht freundlich und schöntuend, er handelt nach dem
Grundsatz, sei deinem Freund nah und deinem Feind noch näher. Er
versucht bewust harmlos zu wirken, hat sich auch eine Goldglänzende,
entsprechend Edel wirkende Rüstung besorgt. Auch wenn er natürlich
bei verdeckten Aktionen sich eher dunkel einkleidet, was nur
zwäckmässig ist. Auch wird er das töten und Andere quählen auf das
nötigste reduzieren, soweit es eben wirklich für seine und Dionas
Ziele und Glück nötig ist. Ansonsten wird er eben bemüht sein,
harmlos und unschuldig zu wirken.

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